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Jungbürgerfeier mit dem Jahrgang 2008

Jungbürger

Am 04. September 2026 fand die diesjährige Jungbürgerfeier statt. Nach einem Begrüssungsapéro standen Sport-Spiel-Spass im Mitel sowie ein gemeinsames Nachtessen im Restaurant Krone auf dem Programm.

Um 17.00 Uhr versammelten sich die Jungbürgerinnen und Jungbürger des Jahrgangs 2008 bei der Gemeindekanzlei. Nach den Begrüssungsworten von Gemeindepräsident Peter Kürsteiner machte sich die Gruppe gemeinsam auf den Weg ins Mitel.

Dort erwartete die Teilnehmenden ein Apéro, bevor das Sport-Spiel-Spass-Programm begann. Die Gruppe teilte sich in drei Teams auf und trat beim Volleyball und Fussball gegeneinander an. Nach den sportlichen Aktivitäten begab sich die Gruppe ins Hotel-Restaurant Krone, wo das gemeinsame Nachtessen serviert wurde.

Im weiteren Verlauf des Abends wurden den jungen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern ihre politischen Rechte und Pflichten nähergebracht. Im Rahmen des politischen Teils fand eine Abstimmung über die fiktive Wiedereröffnung des Schwimmbads Zürchersmühle sowie zwei Wahlen statt. Die Sachvorlage wurde deutlich abgelehnt. Während bei der Wahl des Gemeindepräsidiums niemand das absolute Mehr erreichte, wurde bei der Gemeinderatswahl eine Gemeinderätin gewählt. Beim anschliessenden Quiz konnten die Teilnehmenden ihr Wissen über Urnäsch, die Schweiz und das politische System auf spielerische Weise testen.

Den Ausklang der Jungbürgerfeier bildete ein gemütliches Beisammensein. Der Gemeinderat freut sich, dass wiederum zahlreiche junge Erwachsene der Einladung gefolgt sind und den Anlass gemeinsam besucht haben.

Die Erfahrungen der diesjährigen Durchführung werden in die Planung künftiger Jungbürgerfeiern einfliessen. Der Gemeinderat wird prüfen, wie der Anlass auch künftig zeitgemäss gestaltet und den Bedürfnissen der jungen Erwachsenen bestmöglich angepasst werden kann. Ziel bleibt es, den Jungbürgerinnen und Jungbürgern die Bedeutung ihrer mit der Volljährigkeit erhaltenen politischen Mitwirkungsrechte aufzuzeigen und sie für die Rechte und Pflichten als Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu sensibilisieren.