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Jungbürgerfeier mit den 2007-er

Am 29. August 2025 fand die diesjährige Jungbürgerfeier statt. Auf dem Programm stand nach einem Begrüssungsapéro, ein Postenlauf mit zwei Stationen und dem Ziel «Hofstöbli».

Zusammen mit den beiden OK-Mitglieder Sarina Sutter und Enola Kündig hat Gemeindeschreiberin Erika Weiss für die 2007-er ein interessantes Programm vorbereitet.

Um 17:00 Uhr versammelten sich die Jungbürgerinnen und Jungbürger bei der Gemeindekanzlei zu einem kleinen Begrüssungsapéro. Nach einigen einleitenden Begrüssungsworten von Gemeindepräsident Peter Kürsteiner, der Gruppeneinteilung und einer kleinen Stärkung machte sich die Gruppe auf den Weg zu einem unterhaltsamen Postenlauf.

Unter dem Motto „Gruppe Dibi-Däbi gegen Gruppe Urnäsch“ mussten die jungen Erwachsenen verschiedene Aufgaben bewältigen. Beim ersten Posten war Treffsicherheit gefragt: Jede Person hatte fünf Schläge zum Nageln, und die Gruppe mit den meisten versenkten Nägeln sicherte sich den ersten Punkt – diesen gewann die Gruppe Dibi-Däbi mit den blauen Fetzen.

Am zweiten Posten war Geschick gefragt: Die Gruppen mussten Steinmännchen bauen, und das größere Steinmännchen gewann den Punkt. Auch hier setzte sich die Gruppe Dibi-Däbi durch.

Im Hofstöbli stand dann Kraft auf dem Programm – beim Seilziehen auf der Wiese überzeugte erneut die Gruppe mit den blauen Fetzen.

Zum Abschluss durften beide Gruppen ihr Können beim Talerschwingen und Alphornblasen zeigen. Mit diesem Sieg in der Tasche sicherte sich die in Führung liegende Gruppe Dibi-Däbi den Gesamtsieg.

Nach den zahlreichen Herausforderungen folgte der wohlverdiente Znacht. Gut gestärkt ging es anschließend zum offiziellen Teil über.

Den jungen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern wurden ihre politischen Rechte und Pflichten nähergebracht und als Höhepunkt eine Abstimmung mit einer Sachvorlage und zwei Wahlen durchgeführt. Riana Alder wurde durch die Elefantenrunde unterstützt und wurde klar als Gemeindepräsidentin gewählt. Svenja Oertle verpasste haarscharf die Wahl als Gemeinderätin, weil sie das absolute Mehr um eine Stimme verfehlte.