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Trotz steigender Herausforderungen – mit Herzblut für die Jugend
Seit 2013 prägt Nadja Wilhelmi die Jugendarbeit in Urnäsch massgeblich. Aufgrund des gewachsenen Angebots und steigender Anforderungen wird ihr Pensum von 20 auf 25 Prozent erhöht.
Erfolgsgeschichte mit grossem Engagement
Die Jugendarbeit hat in Urnäsch einen hohen Stellenwert. Nach einer erfolgreichen Pilotphase 2011/12 wurde das Angebot dauerhaft eingeführt. Seit der Eröffnung des Jugendtreffs 2013 trägt Nadja Wilhelmi die Hauptverantwortung und führt die Angebote mit grossem Einsatz – unterstützt von der Jugendkommission und engagierten Eltern.
Erweitertes Aufgabenfeld
Ursprünglich lag der Fokus auf dem Jugendtreff. Inzwischen kamen zusätzliche Aufgaben hinzu, insbesondere mit «Midnight Sports Urnäsch» (seit 2015) sowie den Schülerdiscos (seit 2019). Dazu gehören Budget, Administration, Berichte sowie die Leitung und Schulung des Coach-Teams.
Steigende fachliche Anforderungen
Themen wie Prävention, Integration, Partizipation und Digitalisierung prägen die heutige Jugendarbeit. Nadja Wilhelmi engagiert sich in Fachnetzwerken und bildet sich regelmässig weiter. 2025 absolvierte sie den Basiskurs «Soziokulturelles, sozialraumbezogenes Handeln». Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen direkt in die Weiterentwicklung der Angebote ein.
Pensumerhöhung auf 25 Prozent
Eine Analyse zeigte, dass die bisherigen Ressourcen den Aufwand nicht mehr decken. Der Gemeinderat hat deshalb eine Erhöhung von fünf auf 25 Prozent beschlossen. Damit können Angebote, Projekte, Administration sowie Netzwerkarbeit weiterhin in der nötigen Qualität gewährleistet werden. Die Pensum-erhöhung stärkt zudem partizipative Projekte, was die persönliche Entwicklung der Jugendlichen fördert.
Dank und Anerkennung
Der Gemeinderat dankt Nadja Wilhelmi herzlich für ihr langjähriges Engagement und ist überzeugt, dass die zusätzlichen Ressourcen eine sinnvolle Investition in die Jugend von Urnäsch darstellen.